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7 Wege, wie Sie Ihre Sehkraft auf natürliche Weise verbessern

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Warum Brillen, Vitamine und Augentropfen nicht helfen

Vielleicht kennen Sie das.

  • Der Brief wandert eine Handbreit weiter weg, damit die Schrift wieder scharf wird

  • Sie erkennen jemanden auf zwei Meter Entfernung erst, wenn er Sie anspricht

  • Und abends blendet der Gegenverkehr so stark, dass Sie die Fahrt lieber auf morgen schieben

Die Erklärung, die man dafür bekommt, ist fast immer dieselbe. Das ist das Alter.

Nur beschreibt dieser Satz kein einziges Mal, was im Auge tatsächlich abläuft. Er ist der Grund, warum viele jahrelang nur das Glas wechseln lassen und nie an die Ursache kommen.

Sie haben also nichts falsch gemacht. Sie haben nur nie erfahren, woran es liegt.

Die ersten vier der folgenden Punkte kosten Sie nichts. Ab dem fünften wird erklärt, was hinter dem Wort altersbedingt steckt.

1. Machen Sie alle 20 Minuten einen Trick jeden Abend

Die bekannteste Regel dafür heißt 20-20-20. Alle 20 Minuten für 20 Sekunden auf etwas schauen, das ungefähr sechs Meter entfernt ist.

Beim Blick auf einen Bildschirm bleibt der Muskel, der die Linse verstellt, dauerhaft angespannt. Er braucht regelmäßig die Gegenbewegung, sonst gewöhnt er sich an die Nahdistanz.

2. Schlafen Sie genug

Nachts läuft im Auge die Regeneration. Der Tränenfilm wird erneuert, die Zellen der Netzhaut arbeiten die Belastung des Tages ab.

Wer dauerhaft zu kurz schläft, verkürzt genau dieses Fenster. Und merkt es am nächsten Morgen daran, dass die Schrift auf dem Handy eine Armlänge weiter weg sitzt als gestern.

3. Schützen Sie Ihre Augen vor UV-Licht

Die Netzhaut sitzt an der einzigen Stelle des Körpers, an der Licht direkt auf lebendes Gewebe trifft. Das ist ihre Aufgabe, kostet aber jeden Tag Schutzstoffe.

Eine Sonnenbrille mit echtem UV-Filter ist deshalb keine Modefrage. Sie kostet einmalig weniger als ein einzelnes Brillenglas.

4. Behalten Sie Blutdruck und Blutzucker im Blick

Die Netzhaut wird über Gefäße versorgt, die dünner sind als ein Haar. Alles, was Gefäße im Körper enger oder starrer macht, trifft diese Mikrokapillaren zuerst, weil sie die schmalste Stelle im ganzen System sind.

Deshalb steht der Blutdruck im Befund, obwohl Sie wegen der Augen gekommen sind.

5. Verstehen Sie, was „altersbedingt“ wirklich bedeutet

Die Netzhaut ist das empfindlichste Gewebe im ganzen Auge. Sie ist keine Linse und kein Muskel, sondern eine hauchdünne Schicht aus Sinneszellen, die rund um die Uhr arbeitet.

Damit sie das kann, muss sie ununterbrochen mit Sauerstoff, Nährstoffen und schützenden Mikronährstoffen versorgt werden.

Fällt diese Versorgung ab, arbeiten die Zellen weiter, nur schlechter. Erst geht der Kontrast verloren, dann die Schärfe, dann das Gesicht auf zwei Meter Entfernung.

Diese drei Dinge sind der eigentliche Hebel. Sauerstoff, Nährstoffe, Zellschutz. Alles, was danach kommt, dreht an genau diesen drei Schrauben.

6. Liefern Sie täglich die Stoffe nach, die im Auge gebraucht werden

Ein Gefäß, das nicht mehr genug liefert, ist selten verstopft. Es ist unterversorgt.

Manche Stoffe reichert der Körper gezielt im Auge an. Lutein wird direkt in die Makula eingelagert, also in die Stelle des schärfsten Sehens. Anthocyane, die roten Farbstoffe aus Heidelbeeren, sind für ihre Rolle bei den feinen Gefäßen bekannt. Vitamin C trägt dazu bei, Zellen vor oxidativem Stress zu schützen, und Magnesium ist an der normalen Gefäß- und Zellfunktion beteiligt.

7. Warten Sie nicht, bis die Brille wieder stärker wird

Eine Brille verändert, wie das Licht auf die Netzhaut trifft. An der Netzhaut selbst ändert sie nichts.

Deshalb wird das Glas alle paar Jahre stärker und trotzdem wird es nicht besser.

Und was dabei am Ende verloren geht, ist nicht die Schärfe. Es fängt mit kleinen Unsicherheiten an und wird zu Rückzug. Man fragt seltener nach dem Weg, fährt abends ungern, liest weniger, meidet Situationen, in denen man Leute nicht sofort erkennt.

Warum Brillen, Vitamine und Augentropfen nicht an die Ursache kommen

Wer bis hierhin gelesen hat, stellt sich zu Recht die Frage, warum es dann überhaupt so viele Angebote für die Augen gibt und warum trotzdem kaum jemand vorankommt.

Die Brille. Sie korrigiert das Licht. Auf dem Weg dorthin ändert sie nichts, und der Grund, warum das Glas alle paar Jahre stärker wird, bleibt unangetastet.

Augentropfen. Sie befeuchten die Oberfläche des Auges. Die Netzhaut sitzt ganz hinten und wird von einem Tropfen nie erreicht.

Spritzen ins Auge. Sie kommen erst bei fortgeschrittenen Befunden zum Einsatz, kosten bis zu zweitausend Euro pro Behandlung und dämpfen einen Prozess, statt die Versorgung zu verbessern.

Einzelne Vitamine aus der Drogerie. Vitamin A und Zink sind gut für das Auge, decken aber weder die Gefäße noch die Einlagerung in der Makula ab. Lutein steht in den wenigsten Multivitamin-Präparaten drin.

Die Ernährung. Sie ist der einzige Weg, der tatsächlich an alle drei Schrauben kommt. Nur müsste dafür jeden Tag Heidelbeere, Artischocke, Hagebutte und dunkles Blattgrün auf dem Teller liegen. Über Wochen. Ohne Lücke.

Genau daran scheitern die meisten. Nicht am Willen, sondern an der Umsetzbarkeit.

Was das im Alltag heißt

Genau dafür gibt es fertige Kombinationen. Ocularixin bündelt Heidelbeere, Artischocke, Hagebutte, Magnesium, Vitamin C und Lutein in einer Kapsel am Tag und deckt damit genau die drei Punkte ab, um die es in Punkt fünf ging. Gefäßversorgung, Zellschutz und die gezielte Einlagerung in der Makula.

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